|
Wissenschaftler von der Technischen Universität Dresden führen derzeit eine Studie zur Prävention von Anorexia nervosa (Magersucht) durch.
Worum geht es? Es geht um Prävention der Anorexia nervosa für Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen der Erkrankung mit Hilfe der Eltern.
Wer kann mitmachen? Für Eltern kann es schwierig sein, erste Anzeichen der Magersucht als solche zu erkennen. Deshalb sucht das Forschungsteam mit Hilfe kurzer, wissenschaftlich fundierter Fragebögen nach 12-17jährigen Mädchen mit erhöhtem Risiko oder ersten Anzeichen von Anorexia nervosa Screening).
Wie läuft die Studie ab? Das Screening findet hauptsächlich in Schulen in den Klassenstufen 6 bis 11 statt, interessierte oder besorgte Eltern können sich aber auch direkt an das Forschungsteam wenden. Sie können die Screeningmaterialien auch ausdrucken, ausfüllen und per Post an das Studienteam senden.
Eltern von Mädchen mit Risikomerkmalen für Anorexia nervosa erhalten die Möglichkeit, an einem internet-gestützten Präventionsprogramm (E@T) teilzunehmen
Die Durchführung dieser Studie wird durch die Förderung und Unterstützung von Stephan und Ingvild Götz (Einrichtung der Götz Stiftungsprofessur und Tagesklinik für Essstörungen) sowie der Schweizerischen Anorexia Nervosa Stiftung ermöglicht.
|